1. Tag / 30.03.2014

Die innere Uhr hat mich gegen 06.00 Uhr aufstehen lassen.
Der dann folgende Ablauf war wie immer – duschen, Uwe wecken, frühstücken (auch gut, im März bei Sonne und 29 Grad auf der Terrasse mit Blick auf die Bucht), was will man mehr.
Der Tag ließ sich gut an.
Abholen mit dem Shuttlebus um 08.50 Uhr und Fahrt zur Basis. Der Rest der Truppe checkte ein und dann waren wir bereit für unser Taucherlebnis „Frühjahr 2014“.

1. Tauchgang / Marsa Umm Gerifat

CHECKDIVE – anröddeln, Sachen aufnehmen und ca. 400 m mit voller Montur auf den Steg laufen. Dort erwarten uns die Tanks und das Blei, dies wird geschultert und dann der ersehnte Sprung ins Rote Meer. Ups – nass und kalt!
Auf 4 m der STOP zum CHECKDIVE. Bram ließ es sich nicht nehmen uns bei unserem ersten Tauchgang zu betreuen. Atemregler raus, blubbern und wieder rein. Anschließend Maske ab, wieder aufsetzen und durch die Nase ausblasen. Es hat überall geklappt (na ja mit Augen zudrücken bei Junior auch), das Tauchen konnte nun losgehen, also auf ins Hausriff.
Nichts aufregendes gesehen aber das Ziel war ja auch die neue GoPro auszuprobieren.
Handlich, leicht und unkompliziert in der Handhabung. Auf das Ergebnis bin ich gespannt.
Nach ca. 1 Stunde war Schluß.
Ach ja – es war hundekalt, obwohl der 3 mm Anzug am Körper klebte. Der unangenehme Wind und die nur 22 Grad Wassertemperatur waren der Grund.

=> Eintrag im LOGBUCH: 57′ bei max. 17,5 m
smiley

2. Tauchgang / Sharm Coraya

Nach ca. 2 Stunden Oberflächenpause war es soweit. Geplant war ein Strandtachgang aber der Wind spielte nicht mit. Deswegen wurde dieser Tauchgang aufgrund der starken Strömung umgeplant. Mit dem Speedboot zu einem nahe gelegenen Spot. Also gleicher Weg über den Steg zum Speedboot. Mit dem Schlauchboot ging’s mit mäßiger Welle von vorn zum Tauchplatz. Maske und Regler festhalten, Rolle rückwärts vom Boot und runter. Der Spot lag im Schatten, ein Napoleon begrüßte uns in seinem Revier. Es folgten Kofferfisch, Blaupunktrochen, Muräne und Feuerfische – alle aufgenommen mit der neuen GoPro.
Ein langsamer und ruhiger Tauchgang.

=> Eintrag im LOGBUCH: 56′ bei max. 20,6 m
smiley

Danach – Aufwärmen im beheizten Pool (bei 32 Grad) und einem Mai Thai eine Wohltat. Ich merkte die erste Dröhnung und machte Schluß. Andere hielten länger aus, was Folgen hatte – der Weg zum Abendbrot wurde etwas länger, weil der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten in diesen Fällen keine Gerade war.
Die Videos und Fotos der neuen GoPro haben alle Erwartungen übertroffen – eine richtige Entscheidung bei dieser Anschaffung.

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